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Teilintegriertes Wohnmobil: Der beliebte Allrounder im Check

Wohnmobil-Ratgeber

Teilintegriertes Wohnmobil: Der beliebte Allrounder im Check

Das teilintegrierte Wohnmobil ist die meistverkaufte Klasse in Deutschland – und das aus gutem Grund. Hier erfahren Sie alles über Definition, Grundrisse, Maße, Führerschein, Preise und die beliebtesten Marken.

Unabhängige Redaktion Keine Festpreise – nur Richtwerte Alle Klassen im Vergleich

Was ist ein teilintegriertes Wohnmobil? – Definition

Ein teilintegriertes Wohnmobil zeichnet sich dadurch aus, dass das originale Fahrerhaus des Basisfahrzeugs (meist ein Fiat Ducato, Mercedes Sprinter oder Renault Master) sichtbar bleibt und nicht in die Karosserie des Wohnaufbaus eingebettet wird. Hinter dem Fahrerhaus beginnt der eigenständige Wohnaufbau aus GfK (glasfaserverstärktem Kunststoff) oder Sandwichpaneelen, der über dem Fahrzeugchassis montiert ist.

Dieses Konstruktionsprinzip unterscheidet das Teilintegrierte klar vom vollintegrierten Wohnmobil, bei dem Fahrerhaus und Wohnaufbau zu einer homogenen Karosserie verschmelzen, sowie vom Alkovenwohnmobil, bei dem über dem Fahrerhaus ein zusätzlicher Schlafbereich eingeplant ist.

Das Ergebnis: ein geräumiges, klar gegliedertes Fahrzeug, das alle Grundbedürfnisse des mobilen Reisens erfüllt – zu einem Preis, der deutlich unter dem des Vollintegrierten liegt.

Warum ist das Teilintegrierte die meistverkaufte Klasse?

In Deutschland entfällt seit Jahren der größte Anteil aller Wohnmobil-Neuzulassungen auf die Klasse der Teilintegrierten. Laut Branchenverband CIVD lag ihr Anteil zuletzt regelmäßig bei über 50 % aller zugelassenen Wohnmobile. Die Gründe dafür sind vielschichtig:

  • Preis-Leistungs-Verhältnis: Mehr Wohnraum als ein Kastenwagen, deutlich günstiger als ein Vollintegrierter.
  • Vielfalt der Grundrisse: Hubbett, Festbett, Queensbett, Einzelbetten – für jeden Reisestil gibt es passende Varianten.
  • Hohe Verfügbarkeit: Alle großen Marken bieten breite Modellpaletten an.
  • Bewährte Technik: Das Fahrerhaus bleibt werksseitig, Wartung und Ersatzteile sind leicht verfügbar.
  • Führerschein Klasse B: Die meisten Teilintegrierten sind bis 3,5 t zulässig und damit mit normalem PKW-Führerschein fahrbar.

Vorteile und Nachteile im Überblick

Kein Fahrzeugtyp ist perfekt – hier die ehrliche Bilanz des teilintegrierten Wohnmobils.

Vorteile

  • Günstiger als vollintegrierte Modelle
  • Großes Platzangebot im Wohnbereich
  • Sehr breite Grundrissauswahl
  • Meist Führerschein Klasse B ausreichend
  • Bewährte Basisfahrzeuge (Fiat Ducato etc.)
  • Gute Wiederverkaufswerte
  • Breite Markenwahl und Modellverfügbarkeit
  • Stabiler Wohnaufbau aus Sandwichpaneel/GfK
⚠️

Nachteile

  • Kein Durchgang vom Wohnbereich ins Fahrerhaus (Quertrennwand)
  • Fahrerhaus optisch nicht in Gesamtkarosserie integriert
  • Schmaleres Fahrerhaus als beim Vollintegrierten (kein breiter Cockpitbereich)
  • Kein Alkovenschlafplatz über dem Fahrersitz
  • Bei Überladung Führerschein-Klasse-C1-Pflicht
  • Im Vergleich zu Kasten-Campern weniger stadttauglich

Grundriss-Varianten: Hubbett, Festbett und mehr

Die Grundrissvielfalt ist einer der größten Stärken des teilintegrierten Wohnmobils. Nachfolgend die wichtigsten Varianten:

Hubbett-Grundrisse

Beim Hubbett-Grundriss befindet sich das Bett unter der Decke und wird elektrisch oder manuell abgesenkt. Tagsüber ist der gesamte Salon als Wohn- und Esszimmer nutzbar. Vorteil: maximale Tageslicht-Fläche. Nachteil: Das Bett muss abends aufgebaut werden, die Liegehöhe ist etwas eingeschränkt. Beliebt bei Paaren und Familien, die tagsüber viel Bewegungsfreiheit wünschen.

Festbett-Grundrisse (Queensbett, Einzelbetten, Längs-/Querbett)

Festbetten sind dauerhaft aufgebaut und müssen nicht täglich umgebaut werden. Gängige Varianten:

  • Französisches Bett (Queensbett längs): Doppelbett mit seitlichem Einstieg, ideal für Paare.
  • Querbett: Quer zur Fahrtrichtung angeordnet, häufig im Heck; bietet maximale Bettbreite.
  • Einzelbetten längs: Zwei separate Betten nebeneinander oder leicht versetzt, perfekt für Reisende, die ungestört schlafen möchten.
  • Kombibett: Zwei Einzelbetten, die sich zu einem Doppelbett zusammenschieben lassen.

Grundriss-Übersicht als Tabelle

Grundriss-Typ Schlafplätze Tagesraum Ideal für
Hubbett 2 (oben) Groß, ganztägig nutzbar Paare, aktive Reisende
Querbett (Heck) 2 Mittel Paare, Komfort-Fahrer
Französisches Bett (längs) 2 Mittel Paare
Einzelbetten (längs) 2 Mittel Freunde, Paare getrennt
Kombibett 2 (flexibel) Mittel Vielseitige Nutzung
Hubbett + Salonbett 4 Eingeschränkt Familien mit Kindern

Typische Maße, Gewicht und Schlafplätze

Was Sie bei Länge, Breite, Höhe und zulässigem Gesamtgewicht erwarten können.

Merkmal Typische Werte Hinweis
Fahrzeuglänge 6,0 – 7,5 m (Kompakt bis Großraum) Übliche Länge für 2 Personen: ca. 6,3 – 7,0 m
Fahrzeugbreite ca. 2,20 – 2,35 m (Außen) Breite Aufbauten bis 2,35 m möglich
Stehhöhe innen ca. 1,90 – 2,05 m Abhängig von Aufbauhöhe und Dachausführung
Zulässiges Gesamtgewicht (zGG) 3.300 – 3.500 kg (Std.) / bis 4.250 kg (aufgelastet) Ab 3.500 kg Führerschein C1 nötig
Leergewicht ca. 2.800 – 3.200 kg Variiert stark je nach Ausstattung
Schlafplätze 2 – 4 (je nach Grundriss) Familien-Varianten mit Hubbett + Salon: bis 4
Frisch-/Abwasser 80 – 130 Liter Frischwasser Größere Tanks bei langen Reisen empfohlen

Führerschein für das teilintegrierte Wohnmobil

Die gute Nachricht: Die meisten teilintegrierten Wohnmobile werden ab Werk mit einem zulässigen Gesamtgewicht (zGG) von 3.500 kg ausgeliefert und sind damit mit dem normalen Führerschein Klasse B fahrbar. Das gilt für Fahrzeuge, die seit 1999 zugelassen wurden.

Auflastung – wenn mehr Zuladung nötig ist

Wer viel Gepäck, Fahrräder, einen schweren Motorradträger oder Wasservorräte mitnehmen möchte, stößt beim Standard-zGG von 3.500 kg schnell an die Grenzen. Viele Hersteller bieten daher eine Auflastung auf 3.850 kg oder 4.250 kg an – entweder ab Werk oder nachträglich durch zugelassene Fachbetriebe.

Wichtig: Ab einem zGG von mehr als 3.500 kg ist der Führerschein C1 (bis 7.500 kg) erforderlich. Prüfen Sie vor einer Auflastung, ob Ihr Führerschein dies abdeckt. Die Führerschein-Klasse BE (PKW mit Anhänger) erlaubt das Fahren eines aufgelasteten Wohnmobils nicht.

Führerschein-Übersicht auf einen Blick

Fahrzeuggewicht (zGG) Führerscheinklasse Hinweis
Bis 3.500 kg B (PKW) Standard bei den meisten Teilintegrierten
3.501 – 7.500 kg C1 Nach Auflastung oder bei Sondermodellen
Über 7.500 kg C Nicht relevant für Teilintegrierte

Wintertauglichkeit: Ganzjahresreisen mit dem Teilintegrierten

Das teilintegrierte Wohnmobil kann grundsätzlich das ganze Jahr über genutzt werden – allerdings kommt es dabei stark auf die Ausstattung an. Folgende Merkmale machen ein Teilintegriertes wintertauglich:

  • Gasheizung mit Gebläse (z. B. Truma Combi oder Alde Warmwasserheizung): Effizient auch bei Minustemperaturen. Die Alde-Warmwasserheizung verteilt Wärme über Heizkörper und gilt als besonders komfortabel.
  • Isolierung der Wassertanks: Beheizte und isolierte Fach- bzw. Unterflurtanks verhindern das Einfrieren von Frischwasser und Abwasser.
  • Doppelverglasung: Reduziert Wärmeverlust erheblich. Heute bei vielen Modellen Standard.
  • Winterpaket des Herstellers: Bündelt oft Tankheizung, bessere Isolierung der Bodenbaugruppe und Doppelboden zu einem günstigen Gesamtpaket.
  • Allradantrieb (optional): Bei manchen Modellen auf Basis des Fiat Ducato 4×4 oder Mercedes Sprinter 4×4 verfügbar – für Bergregionen und unbefestigte Wege.
Richtwert: Ein gut ausgestattetes Teilintegriertes mit Winterpaket und Alde-Heizung bietet bei Außentemperaturen bis ca. –15 °C angenehme Innentemperaturen. Für extreme Kältebedingungen empfehlen sich spezialisierte Polarexpeditions-Fahrzeuge.

Beliebte Marken: Wer baut die besten teilintegrierten Wohnmobile?

Der Markt wird von einigen wenigen, etablierten Herstellern dominiert. Hier ein sachlicher Überblick.

🚐
Dethleffs

Dethleffs

Einer der ältesten deutschen Wohnmobil-Hersteller mit einer sehr breiten Modellpalette. Die Serie Esprit und Globebus sind bekannte Teilintegrierte. Bekannt für solide Verarbeitung und gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Dethleffs im Überblick →
🏕️
Bürstner

Bürstner

Das Offenburger Unternehmen steht für hochwertige Verarbeitung und durchdachte Grundrisse. Die Travel Van– und Ixeo-Baureihen sind populäre Teilintegrierte mit gutem Raumgefühl und modernem Design.

Bürstner entdecken →
🌟
Knaus

Knaus

Knaus (Knaus-Tabbert-Gruppe) bietet mit dem Sky Ti und Sun Ti sehr populäre Teilintegrierte. Bekannt für innovative Aufbaukonstruktionen (Aluminium-Rahmen) und gute Raumnutzung.

Knaus-Modelle ansehen →
🏆
Hymer

Hymer

Das Premiumsegment unter den deutschen Marken. Der Hymer B-Klasse ist ein Klassiker unter den Teilintegrierten. Hochwertige Materialien, innovative Technik und langlebige Verarbeitung – zu einem entsprechend höheren Preis.

Hymer-Modelle vergleichen →
🇸🇮
Adria

Adria

Der slowenische Hersteller bietet mit der Matrix– und Sonic-Baureihe attraktive Teilintegrierte zu wettbewerbsfähigen Preisen. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, zunehmend beliebter auf dem deutschen Markt.

Adria-Modelle erkunden →
🛻
Weitere Marken

Carthago, Hobby, Eura Mobil u. a.

Daneben gibt es eine Reihe weiterer Hersteller wie Carthago (Premiumsegment), Hobby, Eura Mobil oder Weinsberg, die ebenfalls starke Teilintegrierte im Programm haben. Eine Gesamtübersicht finden Sie auf unserer Markenseite.

Alle Marken im Überblick →

Preise: Was kostet ein teilintegriertes Wohnmobil?

Die Preise für teilintegrierte Wohnmobile variieren erheblich – je nach Marke, Grundriss, Ausstattung und Modelljahr. Die folgenden Angaben sind Richtwerte (keine Festpreise) und beziehen sich auf den deutschen Neuwagenmarkt:

Segment Preisrahmen (Richtwert, Neu) Typische Marken
Einsteiger / Budget ab ca. 55.000 – 65.000 € Weinsberg, Hobby, Adria (Einstieg)
Mittelklasse ca. 65.000 – 90.000 € Dethleffs, Knaus, Bürstner, Adria (gehobene Modelle)
Oberklasse / Premium ca. 90.000 – 130.000 € Hymer B-Klasse, Carthago, Bürstner (Top-Ausstattung)
Gebraucht (5–10 Jahre alt) ca. 25.000 – 55.000 € Alle Marken, stark abhängig von Zustand und Km-Stand
Alle Preisangaben sind unverbindliche Richtwerte ohne Gewähr. Tatsächliche Preise variieren je nach Ausstattungslinie, Sonderausstattungen, Händlerrabatt und Marktlage. Wir empfehlen, aktuelle Angebote direkt bei autorisierten Händlern einzuholen.

Wer den Kauf eines Gebrauchtwohnmobils in Betracht zieht, sollte unsere Gebraucht-Checkliste nutzen und sich auf unserer Gebrauchtmarkt-Seite informieren. Zur Finanzierung lesen Sie unseren Ratgeber Wohnmobil-Finanzierung.

Teilintegriertes vs. andere Wohnmobilklassen

Wo steht das Teilintegrierte im Vergleich zu Kastenwagen, Alkoven und Vollintegriertem?

Merkmal Kastenwagen Teilintegriert Alkoven Vollintegriert
Wohnraumgröße Klein–Mittel Mittel–Groß Groß (+ Alkoven) Groß
Fahrzeugbreite Schmal (2,0–2,2 m) 2,2–2,35 m 2,2–2,35 m 2,3–2,35 m
Preis (Neu, Richtwert) Ab ca. 40.000 € Ab ca. 55.000 € Ab ca. 50.000 € Ab ca. 80.000 €
Führerschein B (meist) B (meist) B oder C1 B oder C1
Schlafplätze 2 (–4 mit Aufstelldach) 2–4 4–6 2–4
Typisch für Individualtouristen, Stadtausflüge Paare, Familien, Allrounder Familien, Gruppenreisen Komfort-Reisende, Paare

Häufige Fragen zum teilintegrierten Wohnmobil

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Kauf, Führerschein, Ausstattung und Alltag.

Was ist der Unterschied zwischen teilintegriert und vollintegriert?
Beim teilintegrierten Wohnmobil bleibt das originale Fahrerhaus des Basisfahrzeugs (z. B. Fiat Ducato) sichtbar und ist nicht in den Wohnaufbau integriert. Es gibt eine deutliche Trennlinie zwischen Fahrerkabine und Wohnbereich. Beim vollintegrierten Wohnmobil dagegen werden Fahrerhaus und Wohnaufbau zu einer einheitlichen, meist breiteren Karosserie verschmolzen – das ermöglicht ein breiteres Cockpit, mehr Stauraum über der Windschutzscheibe und ein luxuriöseres Raumgefühl, ist aber deutlich teurer.
Kann ich ein teilintegriertes Wohnmobil mit Führerschein Klasse B fahren?
Ja – die meisten teilintegrierten Wohnmobile werden mit einem zulässigen Gesamtgewicht (zGG) von 3.500 kg ausgeliefert und sind damit mit dem normalen PKW-Führerschein (Klasse B) fahrbar. Wenn das Fahrzeug auf über 3.500 kg aufgelastet wird (was mehr Zuladung ermöglicht), ist zwingend der Führerschein C1 erforderlich. Prüfen Sie das zGG immer im Fahrzeugschein, bevor Sie ein aufgelastetes Modell kaufen.
Welcher Grundriss eignet sich für Paare, welcher für Familien?
Für Paare sind Grundrisse mit Festbett (Querbett, Längsbett oder Französisches Bett) ideal – kein täglicher Umbau, maximaler Schlafkomfort. Ein Hubbett ist eine gute Wahl, wenn tagsüber viel Platz gewünscht wird.

Für Familien mit Kindern empfiehlt sich ein Grundriss mit Hubbett und zusätzlichem Salonbett (aus der Sitzgruppe umbaubar), da so 4 Schlafplätze entstehen. Alternativ gibt es Modelle mit festem Hubbett über dem Fahrerhaus-Bereich (bei entsprechenden Modellen).
Ist ein teilintegriertes Wohnmobil wintertauglich?
Grundsätzlich ja – mit der richtigen Ausstattung. Entscheidend sind: eine leistungsstarke Gasheizung (z. B. Truma Combi oder Alde Warmwasserheizung), beheizte und isolierte Wassertanks (Unterflur oder beheiztes Fach), gute Dachdämmung und doppelt verglaste Fenster. Viele Hersteller bieten ein optionales Winterpaket an, das diese Komponenten bündelt. Ohne dieses Paket kann es bei Temperaturen unter –5 °C zu Problemen mit den Wasserleitungen kommen.
Ab welchem Preis gibt es ein teilintegriertes Wohnmobil?
Als Richtwert starten neue teilintegrierte Wohnmobile in Deutschland bei ca. 55.000 € (Einstiegsmodelle, einfache Ausstattung). Die Mittelklasse liegt zwischen ca. 65.000 und 90.000 €, das Premiumsegment beginnt bei ca. 90.000 €. Gebrauchte Teilintegrierte (5–10 Jahre alt, guter Zustand) sind bereits ab ca. 25.000 – 35.000 € erhältlich. Alle Preisangaben sind unverbindliche Richtwerte.
Was ist beim Kauf eines gebrauchten Teilintegrierten zu beachten?
Achten Sie beim Gebrauchtkauf besonders auf: Feuchtigkeitsschäden (Außenwände, Dach, Dichtungen), Zustand der Heizungsanlage, Zustand der Elektrik (Batterie, Solar, Ladegerät), Kilometerstand und Serviceheft des Basisfahrzeugs sowie TÜV-Hauptuntersuchung und SP (Sicherheitsprüfung für die Gasanlage). Eine professionelle Fahrzeugprüfung durch einen Sachverständigen oder ADAC ist empfehlenswert. Nutzen Sie unsere Gebraucht-Checkliste als Orientierungshilfe.

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